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Hast du dich schon einmal gefragt, warum ein Parfüm direkt nach dem Auftragen anders riecht als einige Stunden später? Der Grund dafür ist die sogenannte Duftpyramide. Sie beschreibt, wie sich ein Duft im Laufe der Zeit entwickelt und aus welchen verschiedenen Duftphasen er besteht.
Die Kopfnote ist das Erste, was du nach dem Auftragen wahrnimmst. Sie besteht meist aus leichten und frischen Duftstoffen, die sich schnell entfalten und ebenso schnell wieder verflüchtigen. Typische Kopfnoten sind Bergamotte, Zitrusfrüchte, Lavendel oder aquatische Akkorde.
Nachdem die Kopfnote langsam verschwindet, entfaltet sich die Herznote. Sie bildet das Herzstück eines Parfüms und bestimmt seinen eigentlichen Charakter. Blumige Noten wie Iris oder Geranium sowie würzige Komponenten wie Pfeffer oder Tonkabohne verleihen einem Duft Tiefe, Eleganz und Persönlichkeit.
Die Basisnote ist die letzte und zugleich langlebigste Duftphase. Sie entwickelt sich langsam und bleibt oft bis zum Ende auf Haut oder Kleidung wahrnehmbar. Warme Inhaltsstoffe wie Sandelholz, Vanille, Moschus, Zedernholz oder Amber sorgen für Tiefe, Wärme und eine langanhaltende Ausstrahlung.
Kopfnote: Meersalz, Bergamotte, Rosa Pfeffer und Lavendel sorgen für einen frischen, eleganten Auftakt.
Herznote: Iris, Amber, Pfeffer, Geranium und Tonkabohne verleihen dem Duft Tiefe und Charakter.
Basisnote: Sandelholz, Vanille, Zeder, Moschus, Treibholz und Amber bilden einen warmen, langanhaltenden Abschluss.
Erlebe selbst, wie sich die perfekt abgestimmte Duftpyramide von Lerusche von der ersten frischen Note bis zur warmen Basis entwickelt.